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Gehegepflanzen |
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| Auf dieser Seite möchten wir Pflanzen
vorstellen, die sich zur Bepflanzung der Gehege eignen. Denn nicht selten
werden wir danach gefragt, was man in die Gehege als Pflanzen einbringen
kann. Auch hier muss man in erster Linie die Bedürfnisse der
Schildkröten berücksichtigen. Und natürlich dürfen die Gehege auch
für unsere Augen schön und dekorativ sein. |
| Alles, was nicht giftig
ist, das Gehege gut strukturiert, den Schildkröten als
Versteckmöglichkeiten dient, lichte Schattenplätze liefert oder einfach
nur schön aussieht, kann gepflanzt werden. |
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| Gut geeignet sind Ziergräser jeder Art. Wenn
sie schön buschig werden (Bild 1 Japangras) oder wie beim Blauschwingel (Bild 2),
werden sie von den Schildkröten sehr gern genutzt, um sich darunter zu
verstecken. |
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| Mediterrane Kräuter sehen nicht nur gut aus;
durch ihren Anteil an ätherischen Ölen sind sie auch gut für die Panzer
der Schildkröten. Außerdem werden diese sehr gern genutzt, um sich
daneben oder darunter einzugraben. |
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Curry-Kraut |
Thymian |
Salbei |
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Rosmarin |
Lavendel |
Majoran |
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Pfefferminzkraut |
Mittelmeerlavendel |
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| Zu einer weiteren Gruppe zählen
wir Pflanzen, die alle vorher genannten Funktionen erfüllen und
gleichzeitig auch Futterpflanzen sind. |
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| Dazu gehört eindeutig die Fetthenne. So üppig
können die Pflanzen nur im Frühjahr und an einem geschützten Ort im
Gehege gedeihen. Haben die Schildkröten sie erst einmal entdeckt, werden
die dickfleischigen Blätter von unten her abgefressen, bis nur noch
holzige Stiele mit wenigen Blättern übrig bleiben. Unter diesen
verstecken sich die Tiere aber wieder gern. |

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Luzerne - diese haben wir anfangs immer für hohen Klee
gehalten. Sie wächst zu breiten Büschen heran, wenn man sie zu Beginn
der Wachstumsphase herunter schneidet. |

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| Nennen möchten wir an
dieser Stelle auch noch den Hibiskus. Die Blüten, aber auch die Blätter
werden sehr gern gefressen. Er verträgt es auch, ab und zu herunter
geschnitten zu werden. So wächst er nicht als Baum sondern als Busch. |

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| Und nicht zu vergessen sind alle Hosta-Arten.
Diese winterharten Stauden, die es in verschiedenen Blätterfarben gibt,
werden schon im Frühjahr abgefressen, sobald die Spitzen aus dem Boden
schauen. Unsere Pflanzen sind aber so kräftig, dass sie diese
"Angriffe" vertragen und umfangreiche Stauden
bilden. Im Sommer werden von den Schildkröten dann ab und zu gern die
Blätter und die Blüten verspeist und darunter Schutz vor der Sonne
gesucht. |
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| Diese Königskerze ist mittlerweile mannshoch
geworden. Unsere älteren Nachzuchten lieben es, sich in der Mittagszeit
unter ihren Blättern auszuruhen. Die Blüten, die herunter fallen, werden
gern gefressen. |

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Ebenso bei diesen beiden
Pflanzen. Rechts die Nachtkerze, bei der besonders die Blüten ein wahrer
Leckerbissen sind. Links die Malve. Hier werden auch gern die Blätter
gefressen. |
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