| Häufig sind wir aber auf andere Reptilien
gestoßen. Schlangen (die leider so schnell waren, dass wir sie nicht
fotografieren konnten) und Echsen waren dabei noch die meisten. |
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Diese kleinen flinken Echsen in verschiedenen
Farbschlägen sind sehr oft vor uns davon geflitzt |
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| Zur Freude unserer Tochter konnten wir aber auch diesen
kleinen Hasen auf das Foto bannen. |

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| Und außerdem haben wir sehr oft irgend welche
Hühnervögel aufgeschreckt. Da standen wir häufig kurz vor dem
Herzinfarkt, wenn diese plötzlich laut schimpfend davon gelaufen/geflogen
sind. |
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| Bei einer unserer Fahrten entlang der
Küstenstraße haben wir ein Hinweisschild mit einer Schildkröte gesehen.
Also sind wir in das nächste Autocamp gefahren und haben uns dort für
einige Tage einen Stellplatz genommen. In der Tourist-Information des
kleinen Städchens haben wir erfahren, dass in dem Örtchen Majkovi
Biotope für Europäische Flussschildkröten geschaffen worden sind und
dass es in den Bergen auch Landschildkröten geben soll. Also wieder
Wanderschuhe an und los! |
| Wir mussten in die Berge und waren dann schon
ziemlich nah an der Grenze zu Bosnien Herzegovina. |
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| Immer auf der Suche nach Landschildkröten. Auch
wenn wir in dieser Gegend keine Schildkröten gefunden haben, haben uns
Einheimische bestätigt, dass es hier welche geben soll, es aber sehr
schwierig ist, sie zu finden. |

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| Schließlich haben wir dann unser eigentliches
Ziel erreicht. Hier haben Anwohner und Umweltschützer Teiche in
megalither Bauweise geschaffen, um die meist geschützte Reptilienart
Kroatiens wieder anzusiedeln. |
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In dieser traditionellen Bauweise
haben die Bewohner seit Jahrhunderten Wasser gespeichert in dieser
trockenen Gegend. Es passt sich toll in die Landschaft ein. |
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| Als wir uns den Teichen genähert haben, ging
es erst einmal plitsch, plitsch, platsch und die anderen Amphibien, die
dort auch "wohnen", haben das Weite gesucht. |
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| Dann haben wir auch die Wasserschildkröten
gesehen. Leider auch sehr scheu und es war schwierig, sie zu
fotografieren. Wir haben versucht, so viel wie möglich mit dem Zoom zu
arbeiten. Trotzdem nur mit mäßigem Erfolg. |
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