| Die Inkubation der Eier der
Dosenschildkröte (Terrapene) gestaltet sich als sehr schwierig. Im
Gegensatz zu den Eiern der europäischen Landschildkröten sind die Eier
der Terrapene weichschalig. Nach einigen Fehl- und Inkubationsversuchen
sind wir wieder dazu übergegangen, die Eier nach Budde in geschlossenen
Heimchendosen in feuchtem Vermiculite zu bebrüten. |
| Trotzdem sind die Schlupferfolge
eher mäßig. Um so mehr freuen wir uns über jedes Baby, das lebend das
Ei verlässt. |
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| Der beginnende Schlupf kündigt sich meist
dadurch an, dass die Eier feucht werden. |

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Anders als bei hartschaligen Eiern, platzen diese dann
meist großflächig auf. Trotzdem verharrt das Baby noch lange in dieser
Position. |

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| Es ist anspornend, wenn schon ein Baby das Ei
verlassen hat. |

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| Aber auch das erleben wir bei den
Terrapene-Eiern leider viel zu häufig: Eine im Ei abgestorbene, fast
vollständig entwickelte Schildkröte. |

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| Und diese Zwillinge, die es nicht geschafft
haben. |

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